TuS Hilter spendet Reibekuchenerlös vom Ockermarkt

Unser Vorsitzender Dietrich Rodefeld (l.) und Hartmut Klipsch von der Stiftung „Hilfe für Petra und andere“.

Von Lukas Tappmeyer. Alle zwei Jahre ist der TuS Hilter auf dem Ockermarkt mit der Aufgabe betraut, die Reibekuchenbude im Herzen der Ockermeile zu betreiben. Aus Tradition werden die Einnahmen des gesamten Wochenendes einem guten Zweck gespendet, in diesem Fall der Stiftung „Hilfe für Petra und andere“ aus Georgsmarienhütte. Diese engagiert sich seit nunmehr 25 Jahren dafür, dass die Themen Leukämie und Stammzellenspende nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden. Regelmäßige Typisierungsaktionen an Schulen sind dabei der Schwerpunkt der Stiftungstätigkeit.

Über vierzig freiwillige Helferinnen und Helfer aus dem Umfeld des TuS Hilter und natürlich auch Aktive aus der Mitte des Vereins sorgten für einen reibungslosen Ablauf und verkauften insgesamt 2.000 Kuchen auf Kartoffelbasis. Die Resonanz der Ockermarktbesucher war durchweg positiv, teilweise wurden minutenlange Wartezeiten in Kauf genommen. „Ich freue mich sehr über die Unterstützung aus den Reihen des Vereins bei der Vorbereitung des Teigs und dem Verkauf an zwei Tagen“, resümierte unser erster Vorsitzender Dietrich Rodefeld und fügte an: „Die Spende über 1.000 Euro ist bei unserem Stiftungspartner in den bestmöglichen Händen.“

Der zweite Vorsitzende von „Hilfe für Petra und andere“, Hartmut Klipsch, nahm die Spende im Namen der Stiftung entgegen und bedankte sich herzlich.